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In der Schweiz und auch im europäischen Ausland hat der Fachkräftemangel neue Höchststände erreicht. Besonders betroffen sind vor allem der Gesundheitssektor, die IT-Branche, das Gastgewerbe sowie die Bauwirtschaft. Die Ursachen werden unter anderem in der stets wachsenden Wirtschaft bei gleichzeitigem demografischem Wandel verortet. Einzelne Stimmen sehen auch Optimierungspotenzial bei der Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen im Lichte sich wandelnder Bedürfnisse, wie z.B. Fernarbeit.
Anlässlich des Seminars sollen die bestehenden Initiativen und weitere notwendige Massnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Bundes- und Kantonsebene beleuchtet und im Kontext europäischer Ansätze kritisch betrachtet werden.
Referierende
LL.M., Rechtsanwalt, Stv. Direktor, Europa Institut an der Universität Zürich
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